Jun 4

Der Kauf auf Rechnung bietet sehr viele Vorteile, wie zum Beispiel dass die Ware erst nach dem Öffnen bezahlt werden muss und dass unpassende Ware problemlos und meistens kostenfrei zurückgesendet werden kann. Trotz der vielen Vorteile gibt es auch einige wenige Nachteile, die aber trotzdem beachtet werden müssen.
Vor dem Kaufabschluss sollten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unbedingt durchgelesen werden, da hier alle genauen Zahlungsabläufe und Zusatzkosten geregelt sind.

Bei manchen online Versandhäusern muss der Käufer beim Kauf auf Rechnung zusätzliche Verwaltungsgebühren bezahlt werden. Diese Verwaltungsgebühren fallen meistens in einer Höhe von einem bis fünf Euro an. Verwaltungsgebühren fallen meistens für teurere Produkte an, zum Beispiel wenn man ein Notebook auf Rechnung bestellt.
Beim Kauf auf Rechnung gewähren online Shops auch nicht immer einen Skontoabzug. Bekommt der Käufer aber die Möglichkeit unter Skontoabzug zu zahlen, sollte er sich bemühen, innerhalb dieser Zeit zu zahlen, da der Abzug eine kleine Ersparnis darstellt, die man ohne großer Mühe bekommen kann. Durch den Skontoabzug versucht das online Versandhaus den Käufer zu einer schnellen Zahlung zu motivieren.

Für den Verkäufer ergibt sich, durch die großen Zahlungsfreiheiten die der Käufer bei einem Kauf Rechnung hat, ein großer Nachteil: Viele Kunden zahlen unpünktlich und müssen (mehrmals) gemahnt werden. So entsteht dem Verkäufer ein großer Aufwand, da er Mahnungen versenden muss. Dies ist zwar heutzutage alles computergestützt und die Mahnungen müssen nur noch von einem Mitarbeiter ausgedruckt und in ein Kuvert gesteckt werden, trotzdem entstehen den Versandhäusern dadurch zusätzliche Personal- und Portokosten. Außerdem müssen online Shops mit einer Hohen Rücksendequote der Waren rechnen.
Trotzdem ist es für Versandhäuser wichtig, seinen Kunden den Kauf auf Rechnung anzubieten, da sie somit viele Kunden gewinnen können. Es kaufen zwar nicht immer alle Kunden, doch es ist besser, viele Kunden bestellen Waren und schicken sie zum Großteil wieder zurück, als wenn sie bei der Konkurrenz bestellen.

May 28

Benzin sparen bedeutet eigentlich gleich Geld sparen. Natürlich ist es auch gut für die Umwelt, aber im Endeffekt wollen Verbraucher eher die Geldbörse schonen als die Natur. Aber im Großen und Ganzen entspricht das, wie die Philosophie, die hinter der Marktwirtschaft steht, das Beste für alle, wenn jeder das Beste für sich möchte. Wenn man Benzin sparen möchte, dann denkt man erst mal etwas gelangweilt daran, nun besonders langsam und gleichmäßig zu fahren. Doch es gibt auch noch andere Faktoren, die den Benzinverbrauch beeinflussen. Zum Beispiel wäre da der Reifendruck! Ist er optimal, ist die Effizienz des Autos gewährleistet, es muss nicht noch Benzin verwendet werden, um das Auto mehr anzutreiben.

Die meisten Menschen achten aber zu wenig oder zu selten auf den Reifendruck ihres Autos. Das ist schade und verursacht auf lange Zeit gesehen erhöhte Kosten, die nicht nötig gewesen wären. Also messen Sie bitte einmal monatlich den Druck jedes einzelnen Reifens. In einer der Fahrzeugtüren ist eine Informationsplakette, die den richtigen Reifendruck für Ihr Auto aufzeigt. Manchmal findet man diese Information auch auf der Innenseite des Tankdeckels. Der Luftdruck, der dort angegeben ist, stellt aber meist nur die Obergrenze der Füllmenge an, optimal muss das nicht immer sein. Die Information über den optimalen Reifendruck finden Sie in der Bedienungsanleitung, es lohnt sich also, die zu lesen! Außerdem sollte man den Reifendruck stets bei einem Auto messen, dass schon mindestens drei Stunden lang steht, also „kalt“ ist. Erst dann sind korrekte Messergebnisse wirklich möglich. Die Reifen tragen übrigens auch mit ihrer Auswuchtung und Breite dazu bei, Benzin zu sparen oder zu verschwenden. Mehr Tipps, wie Sie Benzin sparen können, finden Sie bei Autogenau.de unter Autonews. Dort ist wie in einem Auto Blog Thema für Thema besprochen, das Autofahrern hilfreiche Tipps bieten kann.

May 6

Jeder liebt sie, die Gutscheine. Ob man nun der glücklich beschenkte Mensch ist, oder jener, der in den Genuss des Verschenkens kommt, ist dabei einerlei. Einen Gutschein zu verschenken, das hat in der Regel immer etwas Positives und verbreitet Freude bei den Beteiligten. Häufig ist es einfach so, dass man weder die nötige Zeit, noch die richtige Idee für die Besorgung eines individuellen und kreativen Geschenkes aufbringen kann. In diesem Fall bietet sich dann der Geschenksgutschein als optimales Present an. Je nach individuellen Vorlieben der zu beschenkenden Person, kann man den Gutschein auch ganz persönlich und individuell gestalten. Einerseits besteht die Option einen Geschenksgutschein selber zu gestalten und jene Widmung reinzuschreiben, die man gerne weitergeben möchte. Andererseits kann man freilich Geschenksgutscheine auch in den jeweiligen Geschäften und Läden besorgen, in denen der Gutschein später auch eingelöst werden kann.

Viele Unternehmen bieten bereits das Ausstellen von Gutscheinen an. Vielfach kann man diese auch schon über die Unternehmenswebsite downloaden und direkt von zu Hause aus kaufen. Dabei muss man lediglich den Gutscheinwert an das Unternehmen überweisen oder per Kreditkarte zur Abbuchung bringen und schon erhält man in der Regel per E-Mail ein Gutscheinformular übersandt bzw. man erhält die Möglichkeit sich von der Website den Gutschein herunterzuladen. Direkt vom eigenen Computer aus kann man dann den Schein ausdrucken und derart nachgestalten, wie man dies persönlich am Schönsten findet. Vielfach bieten Unternehmen auch den so genannten Zalando Gutscheincode auf ihrer Website zum Download an. Einen derartigen Code kann man in Form eines Rabattes einsetzen. Das heißt, auf bestellte Waren oder Leistungen wird ein Rabatt gewährt, wenn man im Zuge des Bestellvorganges den Rabattcode in ein dafür vorgesehenes Feld des Bestellformulars eintragen kann. Häufig ist, um den Code zur Anwendung bringen zu können, eine Mindestbestellsumme angegeben. Das heißt, es muss ein bestimmter Wert an Waren und Leistungen bestellt werden, bevor der Rabatt zu tragen kommen kann.

Aug 12

Am Wochenende ist die diesjährige Berliner Fashion Week zu Ende gegangen und in Modekreisen ist man sich beinahe einig: the fifth time’s the charm – nach vier gescheiterten Versuchen, internationale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, war die diesjährige Veranstaltung so etwas wie ein Coming of Age der Modewoche. Was wurde nun aber tatsächlich auf der Fashion Week geboten?

Mit einigen Monaten Vorsprung zur großen internationalen Szene wurden auf der Hauptveranstaltung „Mercedes Benz Fashion Week“, in 33 Shows, die Frühjahr-/Sommerkollektionen für 2010 präsentiert. Wichtige deutsche Modehäuser und Designer wie Escada, Michael Michalsky, Boss Orange, Lala Berlin, Strenesse Blue, Mongrels in Common, Anja Gockel, Schumacher, Lac et Mel und Kreationen der Universität der Künste Berlin sowie die österreichische Designerin Lena Hoschek brachten ihre soeben fertig gestellten Kollektionen unters Publikum. Neben luftigeren Kreationen wie Sommerkleidern gab es da zum Beispiel taillierte Kostüme, Pullover aus feinen Materialien sowie Lederhosen aus Lachshaut zu sehen.
Parallel zur Mercedes Benz Veranstaltung gab es die Messen „Bread & Butter“, „Premium“, „Thekey.to“ und die Dessousmesse „5 elements berlin“. Besonders „Bread & Butter“, die Streetware Fachmesse, hat mit ihrer Rückkehr in die deutsche Bundeshauptstadt für Furore gesorgt, nachdem sie die vergangenen Jahre in Barcelona ausgerichtet worden war. Über die Angemessenheit der Location kann man natürlich geteilter Meinung sein, eindrucksvoll ist das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof allemal.

Die weniger bekannte, aber junge Messe „Thekey.to“ setzt dafür auf Alternatives, was vielleicht gerade im Hinblick auf den Standort Berlin durchaus zukunftsträchtig sein könnte: als erste Messe für Green Fashion wird hier ein neuer Trend gesetzt, der mit Fairtrade Mode punktet und zu Recht als Avantgardebewegung verstanden wird, während Großlabels à la Escada wegen der Verwendung von Echtpelz scharfe Kritiken von Tierschutzorganisationen auf sich ziehen.

Aug 12

Die großen Konzerne verdrängen die kleineren Unternehmen und Familienbetriebe. Dieses Prinzip war schon seit der Globalisierung ein großes Thema und wird auch in der Zukunft noch viel diskutiert werden. Denn heutzutage ist keinesfalls ein Aufbrechen dieser Entwicklung zu beobachten. Riesige Unternehmen kaufen und kaufen bis sie eine gigantische Größe haben. Dadurch können sie viel billiger und effizienter produzieren und auch ihre Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Ein kleiner Familienbetrieb kann da natürlich nicht mithalten und wird auf Dauer an der Konkurrenz scheitern. In so gut wie jeder Branche ist dieses Phänomen zu beobachten. Angefangen hatte es mit den kleinen Lebensmittel-Greislern, die langsam aber sicher verschwanden. Auch bei den Bauern hörten viele auf, da sie fürs Überleben einfach zu wenig Grund und Boden hatten. Aber auch der herkömmliche Verkauf wird nicht verschont. Zum Beispiel müssen auch kleine Elektroläden zumachen, weil große internationale Ketten ihnen den Rang ablaufen.

In den modernen Multimediastores von heute ist so gut wie alles erhältlich. Da wird nicht nur der Elektronikbereich abgedeckt, sondern das Angebot geht viel weiter. Spiegelreflexkameras, Haushaltsgeräte, Spielkonsolen wie etwa die Xbox 360 firmwareflash, Fernseher, Computer, CDs und vieles mehr findet man in den Regalen. Was allerding oft zu wünschen übrig lässt, ist die Bedienung. Diese Verkäufer sind nur für eine Abteilung zuständig, kennen aber nicht einmal diese genau. Will man also ein wirkliches Fachgespräch führen und eine ordentliche Beratung in Anspruch nehmen, sind kleinere Geschäfte wohl die bessere Adresse.
Die Kundschaft in den großen Shops ist auch sehr verschiedene. Jüngere tummeln sich vielleicht in der Abteilung Spiele verkaufen und suchen Spiele für ihre neueste Ausgabe der Spielkonsole. Ältere Herrschaften sind oft in der Fotoabteilung anzutreffen um ihre Hobbyausrüstung aufzubessern. Es herrscht eindeutig ein Männer-Überschuss. Sie lieben es in solche Geschäfte einkaufen zu gehen.

May 7

Die Kindheit ist eine der schönsten Zeiten im Leben und eine, an die man sich selbst eher wenig erinnern kann. Umso wichtiger ist es, dass die Eltern die wichtigsten und schönsten Momente festhalten und aufzeichnen, damit das Kind sie sich später ansehen und darüber lächeln kann. Dazu kann man als Elternteil viel beitragen. Schon bei der Geburt im Krankenhaus könnte man den ersten Fußabdruck eingipsen lassen. Wenn das Kind erst einmal älter ist, wird es sich wundern, wie klein seine Füße doch waren. Besondere Dinge wie das Lieblingsspielzeug des Babys aufzuheben, ist auch eine gute Idee. Wenn das ältere Kind solche Objekte wieder sieht, kommen bestimmt vage Erinnerungen an diese alte, unbeschwerte und unproblematische Zeit hoch. Das allerwichtigste ist es natürlich, ein Photobuch zu führen, das sehr viel freien Platz hat und in das so viele Fotos wie möglich passen. Gleich bei der Geburt kann ein Foto von der Mutter mit dem Baby im Arm gemacht werden, das die erste Seite im Photobuch schmückt.

Solch ein Buch kann das Kind, wenn es einmal erwachsen ist, auch seinen Enkelkindern eines Tages noch zeigen, damit die staunen können, wie klein Opa oder Oma doch einmal war. Es hat einen hohen sentimentalen Wert und auch die Eltern werden sich daran erfreuen, in den Erinnerungen zu schwelgen, wenn das Kind einmal erwachsen ist. Abgesehen von dem Photobuch sind auch Videoaufzeichnungen eine sehr gute Idee, um Momente der Kindheit festzuhalten. Viele Eltern zeichnen vor allem Dinge wie die ersten Worte, das erste Krabbeln, die ersten Schritte oder die ersten Versuche, allein zu gehen, auf, weil das entscheidende Momente in der Entwicklung eines Menschen sind. Wenn das Kind älter wird und nicht mehr so leicht vor die Kamera zu locken ist, kann das Photobuch in eine hübsche Kiste zusammen mit den Videos verstaut werden. Solche Erinnerungen sind gut aufzuheben, denn eines Tages wird das Kind bestimmt selbst danach fragen.

Apr 22

Dass man mit dem Handy mittlerweile mehr als nur telefonieren kann, scheint für jedermann selbstverständlich. Doch dass Wanderer und Biker das Mobiltelefon dafür nutzen, um sich Tipps für Routen einholen, mutet noch ein wenig exotisch an. Aber über die GPS-Technologie können derartige Daten einwandfrei am Handy empfangen oder auch versendet werden. Dies funktioniert mittels Satelliten, die den Standort auf wenige Meter genau bestimmen können. Eine Schweizer Firma bietet diesen Service nun für jene Outdoor-Sportler an, die auf Kartenmaterial und zusätzliche Informationen während ihrer Tour zurückgreifen möchten. Dieser Service ist kostenlos und besonders in der Schweiz und in Deutschland, aber grundsätzlich weltweit verfügbar. Die Anmeldung erfolgt auf der Homepage von „GPS-Tracks“ und dort finden sich ebenfalls wichtige Informationen zu den Systemvoraussetzungen der Handys. Diese sind also optimalerweise mit einem GPS-Empfänger und Touchscreen ausgestattet und sollten eine gute Akkuleistung haben, da der GPS-Empfänger viel Energie verbraucht. Auf der Homepage kann man eine umfangreiche Datenbank an Touren und Karten durchforsten, die zumeist auch mit wichtigen Orten und Punkten, wie zum Beispiel Einkehrmöglichkeiten, versehen sind, welche schließlich auf das Empfangsgerät übertragen werden können.

So kann eine umfassende Vorbereitung unter anderem auf dem Weg einige Zeit sparen, da die Gefahr sich zu verlaufen durch die ständige Verfügbarkeit der Route absolut minimiert wird. Durch eine so genannte „Freund-Funktion“ wird es möglich, dass andere Leute die eigene Route bzw. den eigenen Standpunkt auf ihrem Handy oder PC nachvollziehen können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit die Routen zu bewerten, also beispielsweise den Zustand von Wegen oder Erreichbarkeit von wichtigen Orten, und diese Informationen für andere Benutzer im Internet sichtbar zu machen.Grundsätzlich ist es nicht relevant, welchen Handytarif man hat, es kann also auch ein Handyvertrag mit Auszahlung sein. Man sollte lediglich darauf achten, dass man über genügend Datenvolumen im Rahmen des Tarifs verfügt.

Feb 23

Der Begriff „Web 2.0“ geistert durch die Feuilletons und das Internet, aber die wenigsten Menschen wissen, oder trauen sich zu fragen was das eigentlich ist. Man fragt sich, ob das Internet jetzt so entscheidend anders ist als vor ein paar Jahren? Man diskutiert immer noch mit gleichgesinnten Tierfreunden über Hund und Tierschutz. Man findet nützliche Hilfestellungen bei der Zahnarzt Suche. Oder man möchte einen Wagen mieten und landet z. B. auf der Website des Limousine Service München, wo man sich gleich über das Angebot informieren und unverbindlich einen Blick auf die zur Verfügung stehenden Modelle werfen kann.

Alles Dinge, die das tägliche Leben entweder vereinfachen können oder es unterhaltsamer und angenehmer gestalten. Insofern hat sich nichts verändert. Wenn man vom Web 2.0 spricht meint man im Allgemeinen neue und zumeist interaktive Anwendungsformen des Internets. Inhalte werden nicht mehr nur von gewissen Personen oder Institutionen mit dem entsprechenden technischen Know-how generiert, sondern jeder Anwender kann mittlerweile Inhalte einstellen und präsentieren, ohne dabei notwendigerweise komplizierte Codes beherrschen zu müssen. So steigert sich die Quantität der im Netz vorhandenen Inhalte, nicht immer deren Qualität. Wer spontan etwas zu einem bestimmten Thema wie z. B. Nieren und Blase wissen möchte, ist nicht mehr auf veraltete Lexika angewiesen, die im Wohnzimmerregal mehrere Meter einnehmen. In Online-Nachschlagewerken findet man relativ zuverlässig die gewünschte Information. Allerdings kann auch jeder der sich dazu berufen fühlt Informationen zu Themen zu erstellen und sein Wissen oder Nichtwissen in Umlauf bringen.

Begriffe wie Autorschaft oder Urheberrecht, bekommen durch solche Anwendungsformen eine andere Dimension, bzw. müssen neu überdacht werden, ebenso wie Privatsphäre und Anonymität.
Doch auch viele Experten fangen mit dem Begriff Web 2.0 wenig an. Sie halten es einfach für die konsequente Weiterentwicklung des Internet, für die von findigen Leuten ein griffiger Name gefunden wurde.

Feb 22

Ob eigene Schnappschüsse veröffentlichen, Lieblingslieder auf der eigenen Internetseite präsentieren oder Freunden seine momentane Stimmung mitteilen, oder auch umgekehrt – das informieren über die Gefühlslagen seiner Freunde, alles ist möglich auf Myspace, einem weit verbreitetem Kommunikationsportal im Internet, dass für jeden zugänglich ist und nun schon seit einigen Jahren immer mehr Zuwachs bekommt.
Einst war es nur möglich eigene Internetseiten zu haben, wenn man sich mit etwaigen Programmiersprachen auseinandergesetzt hat und sich mühsam bei einem Domain einen URL ergattern konnte und diesen somit zum Beispiel nur mit HTML-Codes gestalten konnte. Doch seit dem Myspace- und Facebookzeitalter ist dies vorbei, denn durch einfache Hilfsmittel ist es möglich, dass der Computer selbst die Umwandlung in solche Codes vornimmt.

Es reichen ein paar Minuten um sich auf so einer Seite anzumelden und seine eigene, individuelle Internetseite zu gestalten, denn Myspace selbst bietet eigene Hintergründe, die man einfach per Mausklick auswählen kann, unermesslich viele Musiktitel und Videos, die man auf seiner Seite anzeigen lassen kann, und eine eigene Pinnwand, auf der Freunde Kommentare hinterlassen können (Natürlich gibt es auch für private Nachrichten eine eigene Mailbox).
Weiters kann man auch Fotoalben hoch laden, die man öffentlich präsentieren oder einfach auch nur privat ansehen und speichern kann.
Seit neuestem gibt es auch sogenannte Widgets, die man benutzen kann. Darunter findet man eigene Musik-Sammel-Programme, Haustiere die man symbolisch füttern und pflegen muss (ähnlich wie Tamagochis) oder auch Browsergames. Diese Widgets kann man dann ganz einfach auf seine Seite uploaded und wenn man ein paar Freunde dazu einlädt dasselbe zu tun kann man schon gleich mit ihnen bei diversen Aufbauspielen zum Beispiel eine eigene Mafia-Bande gründen.

Viele Bastler beschäftigen sich täglich einige Stunden mit ihrer persönlichen Seite, um immer individueller und kreativer zu sein als andere.
Ähnlich wie Myspace ist auch Facebook, eine ebenso aus Amerika stammende Internetseite. Jedoch ist es leider noch nicht möglich seine eigene Seite andersfärbig und individuell zu gestalten. Aber wie auch bei Myspace warten einige spannende Features auf Registrierte Benutzer.

Jan 21

Stellenanzeigen für Arbeitsplätze findet man auf verschiedene Arten. Dabei kann man entweder gezielt nach einer bestimmten Berufsrichtung suchen, oder ungefiltert alle Anzeigen sichten.
Die naheliegendste Möglichkeit ist das Arbeitsamt. Dieses bietet über das Internet ein Stellensuchportal, bei dem nach Art der Arbeit, Region und Einstiegsdatum gesucht werden kann. Einige Arbeitgeber bleiben anonym, wodurch das Arbeitsamt vorgeschaltet wird, das die Bewerbungen vorsortiert und geeignete Bewerber an die suchende Firma weiterleitet. Auch in persönlichen Gesprächen bietet das Arbeitsamt Stellenangebote und Ratschläge, die auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind.
In Tages- und Fachzeitschriften finden sich Stellenagebote regionaler Unternehmen.

Eine gute Möglichkeit nach Arbeitsplätzen zu suchen, bietet auch das Internet, durch seine große Reichweite, sowie die einfache Zugänglichkeit ist es für Arbeitnehmer, wie auch Arbeitgeber eine attraktive Alternative. Auf unzähligen Portalen und Seiten ist es möglich, nach verschiedenen Kriterien Anzeigen zu sichten und sich teilweise sogar direkt online zu bewerben.
Um die Aussichten, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden zu erhöhen, ist es lohnenswert, Sorgfalt auf die Vorbereitung der Bewerbungsunterlagen zu verwenden. Ein ordentliches, fehlerfreies Anschreiben, Zeugnisse, sowie ein lückenloser Lebenslauf mit Lichtbild sind unerlässlich. Grundsätzlich gilt, bleiben Sie bei der Wahrheit und übertreiben Sie in Ihren Fähigkeiten nicht. Nach Möglichkeit sollte eine zweite Person die Bewerbungsunterlagen korrekturlesen und inhaltlich prüfen.

Bei einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist die erste Hürde bereits genommen, allerdings darf dieses in seiner Bedeutung nicht unterschätzt werden. Erkundigen Sie sich, ob mehrere Bewerber gleichzeitig eingeladen werden und ob ein Einstellungstest erfolgt. In jedem Fall sollten Sie gut über das Unternehmen informiert sein und seine Eckdaten kennen. Ein gepflegtes Erscheinungsbild, Pünktlichkeit und Höflichkeit sind in jedem Fall entscheidend. Spezielle Bücher bereiten auf die verschiedenen Varianten von Einstellungstests vor, denn nur wer vorbereitet ist, fühlt sich sicher und souverän genug, um dies auch vermitteln zu können.
Mit der richtigen Vorbereitung und etwas Mühe, wird die Stellensuche auch Sie zum Erfolg führen!